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Das war die 33. Int. LIETZ SPORT Jännerrallye

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Die Rückkehr der legendären Jännerrallye mit Start- und Ziel in Freistadt stand am Beginn des heurigen Jahres im Mittelpunkt des heimischen Motorsportinteresses. Nach zweijähriger Pause formierte sich ein neues Veranstalterteam rund um die SPORTUNION RC Mühlviertel. Johannes Keferböck gewinnt in letzter Sekunde die 33. Internationale LIETZ SPORT Jännerrallye. 80.000 Fans jubelten über eine von Überraschungen geprägte Veranstaltung.

 

Die dafür verantwortlichen Leute kommen alle aus dem Lager aktiver Rallyefahrer aus der Region. Mario Klepatsch, Robert Zitta, Gerald Haider und Christian Birklbauer wagten den Versuch, aus dem Cockpit eines Rallyefahrzeuges auszusteigen und dafür die Organisation der Jännerrallye 2018 zu übernehmen.

Dazu Mario Klepatsch: „Wir haben diesen Schritt gewagt, um den Rallyesport im Mühlviertel wieder zu beleben und den vielen Aktiven eine dementsprechende Bühne zu geben. Anfänglich hat uns das niemand zugetraut. Es gab viele Neinsager und viel Gegenwind aus den verschiedensten Richtungen. Aber umso mehr hat uns das uns motiviert, die Aktivitäten weiter zu führen und die Rallye als Meisterschaftslauf bei der Austrian Motorsport Federation (AMF) anzumelden. Wir haben in den letzten Monaten sehr intensiv an der Bewältigung dieser für uns neuen Aufgabe gearbeitet und wurden belohnt. Ca. 80.000 Zuschauer an den drei Tagen, ein Starterfeld mit rund 60 Fahrzeugen, darunter acht R5-Boliden und viele begeisterte Fans – das kann sich durchaus sehen lassen. Das Motto ,Back to the roots‘ ist für uns voll aufgegangen. Was uns besonders gefreut hat, es ist gelungen, die  Motorsportclubs aus Schenkenfelden, Perg und die beiden Motocross Clubs Kefermarkt und Kronast dazu zu bringen, bei unserer Veranstaltung unentgeltlich mitzuarbeiten. Dafür möchten wir uns sehr herzlich bedanken. Bedanken möchten wir uns natürlich auch bei unseren Hauptsponsoren wie LIETZ Sport und LT 1 sowie allen kleineren Sponsoren,  ohne deren Engagement wäre eine Durchführung der Jännerrallye nicht möglich gewesen. Der Dank geht natürlich auch an die Behörden, die Gemeinden mit ihren Bürgermeistern, an die Polizei, Rettung und Feuerwehr sowie an unseren eigenen Mitarbeiterstab und persönliche Freunde, die Tag und Nacht für die Rallye unterwegs waren.“

Wie es mit der Traditionsveranstaltung weitergeht, wird sich erst in den nächsten Wochen nach Vorlage einer Bilanz zeigen. Man ist aber zuversichtlich, eine 34. Jännerrallye durchführen zu können.  

Jännerrallye 2018, Endstand nach 16 Sonderprüfungen:

  1. Johannes Keferböck/H. Gründlinger      A/A         Ford Fiesta R5                   2:21:12,0 St
  2. Gerhard Aigner/Marco Hübler                 A/A         Ford Fiesta R5                      +1:21,7 Min
  3. Hermann Gaßner/Lena Öttl                    D/D        Mitsubishi Evo X                   +2:41,4 Min
  4. Johann Seiberl/Daniel Pirklbauer A/A         Mitsubishi Evo VI                  +3:20,1 Min
  5. Sebastian Kletzmayr/Martin Tomasini    A/A         Skoda Fabia R5                    +3:29,2 Min
  6. Christian Mitterlehner/Chr. Kastner A/A         Audi S2                                  +9:31,1 Min
  7. Gerald Bachler/Chr. Wögerer A/A         Subaru Impreza WRX        +10:35,7 Min 
  8. Bernhard Stitz/Harald Bachmayer          A/A         Mitsubishi Evo VI                +11:30,3 Min
  9. Markus Steinbock/Gabriele Ölsinger A/A         Mitsubishi Evo V                 +12:59,5 Min
  10. Martin Desl/Günther Bergsmann            A/A         Mitsubishi Evo VII               +14:28,0 Min
  11. Markus Stockinger/Johann Rainer A/A    Mazda 323                          +16:58,3 Min
  12. Steven Schierlinger/Petrer Medinger A/A Mitsubishi Evo III                +18:46,0 Min
  13. Bernd Birngruber/Christian Hofstadler A/A    Subaru Impreza                  +19:57,4 Min
  14. Christoph Zellhofer/Thomas Schöpf A/A Suzuki Swift                                    +20:12,9 Min
  15. Franz Paireder/Michael Pilz A/A Peugeot 206                       +21:02,7 Min

Weitere Infos unter www.jaennerrallye.at

 


Foto: Daniel Fessl

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