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Das Comeback der Jänner Rallye mit dem SPORTUNION Rallye Club Mühlviertel

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Nach dreijähriger Absenz - der bisher letzte Sieger hieß anno 2015 Kajetan Kajtanowitz (POL) - kehrt die Jännerrallye im Raum Freistadt von 4. bis 6. Jänner 2018 mit der insgesamt bereits 33. Auflage seit 1969 zurück. Ein Comeback, das unter vielen Fahren und in der Region große Begeisterung auslöst.

„Das ist eine Ausnahme-Rallye, die hat einen guten Ruf, ein gutes Image und die kennt man in ganz Europa“, weiß Organisator Robert Zitta. Er hat vor etwas mehr als einem Jahr die Obmannschaft beim RC Mühlviertel übernommen, um diese Traditionsveranstaltung unter dem Namen „Int. Sport Lietz Jännerrallye“ wiederzubeleben.  Die Resonanz dafür war gewaltig und enorm positiv: „99,8 Prozent, so empfinde ich es, freuen sich auf die Rückkehr“, bekam Zitta enormen Zuspruch der Bevölkerung. Einerseits, weil die Veranstaltung spektakulären Sport bietet, andererseits, weil sie für eine zusätzliche Wertschöpfung sorgt, weil sie vielen kleinen Betrieben in der Region zusätzliche Einnahmen bringt.
Auch unter den Fahrern herscht Begeisterung, wenngleich manchem die große Länge von rund 210 Kilometern bei einem Lauf, der ausschließlich zur Österreichischen Rallye-Meisterschaft zählt, ein Dorn im Auge ist. „Wir wollen zurück zu den Wurzeln, an der Charakteristik der Rallye nichts ändern“, erklärte Zitta. Deshalb gebe es acht Sonderprüfungen, die je zweimal gefahren werden.  Bis zu 90 Fahrer und 140.000 Zuschauer an den drei Tagen werden im Mühlviertel erwartet. „Die Fans sind ausgehungert“, weiß Zitta, der die ersten Anmeldungen schon früh bekommen hat. „Wir waren noch nicht einmal online, da haben sich Fahrer aus  Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Italien und Deutschland mit dem Formular von 2015 angemeldet. Einem erfolgreichen Comeback steht jedenfalls nichts mehr im Wege.


Foto: Illmer

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