Leichtathletik-Staatsmeisterschaft, 6./7. August 2011, Innsbruck
zurückDer 20-Jährige schaffte bei den Leichtathletik-Staatsmeisterschaften am vergangenen Wochenende in Innsbruck mit einem starken Lauf den Sprung aufs oberste Stockerl. In 48,02 Sekunden trotzdem Laufenböck der schlechten Witterung und gewann den 400-Meter-Sprint. Der Innviertler hatte tags darauf auch noch genug Kraft für eine Medaille über 200 Meter in den Beinen: 22,09 Sekunden brachten ihm eine Silberne ein.
Auch Manuel Kronschläger hielt über 800 Meter den Medaillenkurs: Der Natternbacher erreichte in 1:53,19 Minuten die Bronzemedaille. Vera Maier aus Sigharting schaffte es im 1500-Meter-Lauf der Frauen auf Rang 5. "Ich konnte auf den letzten 100 Metern noch vier Läuferinnen überholen", so die Athletin. Ihre Zeit von 4:42,90 Minuten bedeutete zudem persönlichen Rekord. Einen solchen schaffte auch Thomas Leitner mit 15:34,65 Minuten im 5000-Meter-Lauf, den er als Siebenter beendete. Über 1500 Meter erreichte Leitner in 4:12,50 Minuten Rang 9.
Zeitgleich wurden in Innsbruck auch die Österreichischen U18-Staffelmeisterschaften ausgetragen. Auch in diesem Bewerb jubelte die Sportunion IGLA long life: Josef Berec, Michael Hofmann und Julian Kreutzer holten in 8:43,61 Minuten Gold über 3x1000 Meter.
Nun ist es amtlich: Michael Laufenböck aus Andorf, Parade-Sprinter der Sportunion IGLA long life, ist der schnellste Mann Österreichs auf der 400-Meter-Stadionrunde.








